Nieß. Für Genießer Fleischerkunst seit 1903

Unsere Produkte

Unsere Produkte

Fleisch aus eigener Zerlegung:

Da wir das Fleisch selbst vor Ort zuschneiden, können wir Ihnen alles bieten – Vom speziellen Cut bis hin zu besonderen Teilstücken. Sprechen Sie uns gerne an!

Wurst aus eigener Produktion: 

Wir stellen über 80 verschiedene Sorten Wurst her – Viele davon täglich, um maximale Frische zu garantieren. Viele Rezepte werden seit Generationen weitergegeben und wir sind besonders stolz auf unsere diversen Auszeichnungen, wie z.B. den großen Ehrenpreis des

Fleischerhandwerks.

Fertige Gerichte aus unserer eigenen Küche: 

Alles Wurst? Von wegen! Bei uns bekommen Sie außer Fleisch- und Wurstwaren auch fertige Gerichte aus eigener Herstellung. Von Eintopf im Schlauch über fertig gebratene Rouladen in Soße über haltbare Gerichte im Weckglas sind wir auch dann die richtige Anlaufstelle, wenn Sie mal keine Lust auf selber kochen haben!

Sorgfalt und Kontrolle

Reifung im Ultra-Tender-Verfahren

Genießer-Qualität von Nieß gibt Ihnen die Sicherheit, dass wir nur ganze Tiere mit lückenlosem Herkunftsnachweis bei unseren Bauern auswählen. Aufgrund seiner Festigkeit muss das Rindfleisch nach der Schlachtung in unseren eigenen Kühlräumen circa fünf Wochen reifen.

Ultrazartes Rindfleisch

Damit das Fleisch besonders zart wird, wenden wir ein ganz besonderes Reifeverfahren an: das Ultra-Tender-Verfahren. Auf einer Informationsreise durch Irland haben wir diese Fleischerkunst kennengelernt und konnten uns von der Wirksamkeit persönlich überzeugen.

Der Name des patentierten Reifeprozesses steht für das exquisite Ergebnis: Mit dem Ultra-Tender-Verfahren erzeugen wir ultrazartes Rindfleisch. Dafür hängen wir den Tierkörper an der Hüfte auf. Die Hinterbeine werden am Vorderviertel befestigt und nach unten gezogen, um eine Hyper-Streckung zu erzielen. Anschließend reift der Tierkörper noch sieben Tage am Knochen. So kann sich das einzigartige Rindfleischaroma entfalten.

5 gute Gründe

Sicher ist sicher

Das Bewusstsein gegenüber dem Tier lässt sich nicht reglementieren.
Es muss da sein. Bei unseren Erzeugern gehört es zur bäuerlichen Kultur.
Auf dem Transport zur Schlachtung ist ein schonender und stressfreier
Umgang mit den Tieren garantiert.

Rinder, Schweine und Geflügel kommen ausschließlich aus artgerechter Aufzucht unserer bäuerlichen Vertragspartner. Nur so ist es möglich, jedes Tier zu kennzeichnen, damit seine Herkunft jederzeit nachgewiesen werden kann.

Artgerechte Stallungen mit Bewegungsfreiheit, Luft, Licht und einem angenehmen Klima sind notwendig,
damit sich die Tiere wohlfühlen. Während der Weidezeit von Frühjahr bis Herbst können sich die Tiere ohne
Reglementierung  im Stall oder draußen aufhalten. Auch eine regelmäßige veterinärmedizinische Betreuung gehört dazu.

Bei der Aufzucht werden keine Antibiotika, keine Wachstumsförderer oder Heilmittel eingesetzt.
Bei der letzten der regelmäßig durchgeführten Kontrollen unserer landwirtschaftlichen Höfe durch ein unabhängiges Labor fanden sich in den untersuchten Futterproben keine antibiotisch wirksamen Substanzen oder Leistungsförderer. Die Untersuchung der Mastfutterproben ergab, dass kein Tiermehl zur Fütterung eingesetzt wurde. Die Tiere haben deutlich mehr Platz als nach der Tierschutzverordnung vorgeschrieben ist.
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